Minimale Mittel, maximale Wirkung
Aktualisiert am 07.12.2009
Bei aller Vielfältigkeit ihrer Einflüsse lassen Nik Bärtsch (p), Björn Meyer (b), Kaspar Rast (dr), Andi Pupato (perc) und Sha (bcl) stets eine eigene urbane Handschrift erkennen. Zwar haben Elemente aus unterschiedlichsten musikalischen Welten in ihre Musik Eingang gefunden – von Funk über neue Klassik bis hin zu Klängen der japanischen Ritualmusik –, doch diese Formen werden nicht postmodern nebeneinandergestellt oder zitiert, sondern verschmelzen zu einem neuen Stil. Das Ergebnis ist eine groovende, klanglich und rhythmisch hochdifferenzierte Musik, zusammengesetzt aus wenigen Phrasen und Motiven, die immer wieder neu und abwechslungsreich kombiniert und überlagert werden.
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