Schattig
Aktualisiert am 22.02.2012
Wer zu einem DJ-Set von Martyn tanzt, könnte erleben, dass der Niederländer zur TV-Hymne aus der Serie «Miami Vice» greift. Dabei ist der Mann nicht gerade für kitschige Synth-Riffs bekannt: Mit seinem Album «Great Lengths» gab sich der Mann mit heutigem Wohnsitz in Washington vor bald fünf Jahren als einer der innovativsten Köpfe des Dubstep-Crossover zu erkennen. Ein Panoptikum an bassgegossenen Ideen fächerte sich auf. 2010 folgte der Zweitling: «Ghost People» war homogener geraten. Martyn hatte zu einem unbändigen Sound gefunden, einer schattigen Version von House. Beats, die den Mond anheulen und mit der Kette rasseln. (bsc)
Eintritt 28 Franken
MARTYN - TWENTYFOUR:





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