Ein edler Diner an der Sihl
Von David Sarasin. Aktualisiert am 11.10.2011
| Adresse: | Kasernenstrasse 2 8004 Zürich |
| Telefon: | 043 322 04 24 |
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Profil
Ambiente
Einfach/ungezwungen
Restaurantarten
Bar, Café, Restaurant
Restaurant-Küche
Burger/Fries, Frühstück/Brunch
Lang ist der Tresen in der von Neonröhren beleuchteten Bar. Drei Gäste schweigen sich an, die Strassen der Stadt stehen leer. Die Rede ist vom weltbekannten Gemälde «Nighthawks» von Edward Hopper, das 1942 erschien und sich ins kollektive Gedächtnis einbrannte – mitunter als Sinnbild für grosstädtische Vereinsamung.
«Nighthawks» diente auch als Inspiration für den neu eröffneten «ersten Diner der Stadt Zürich», wie Leopold Weinberg sagt, der zusammen mit Stefan Roth und Adrian Hagenbach (beide Restaurant Helvetia) das Lokal am Kopf der Stauffacherbrücke übernommen hat. Dort wo einst die Tramstation ihre Gäste beherbergte und bis vor kurzem noch unter dem Namen Bubu gewirtet wurde, finden sich nun gepolsterte Sitzbänke und es werden Hamburger und Milkshakes serviert.
Hamburger aus gutem Fleisch
Eine Spur edler zwar als echte amerikanische Diners, aber anders wäre es in Zürich auch schwer vorstellbar. Ein Blick in die Karte bestätigt den ersten Eindruck. Der Swiss Prime Burger ist für 16.50 zu haben und der Helvti Diner Special mit Wagyu Beef kostet 32 Franken – Zutaten wie Speck oder Käse kosten extra (2.50 bzw. 3 Franken), ebenso French Fries (4.50). Den Milkshake gibts für stattliche 12.50.
Wir probieren das dickflüssige Getränk umgehend. «Ein typisches Hamburger-Restaurant nach amerikanischem Vorbild ist ein Traum vieler Kinder», sagt die Köchin Françoise Wicki. Und es fällt schwer, ihr zu widersprechen. Der Erdbeer-Shake schmeckt auch dem erwachsenen Gaumen ausgezeichnet, genau richtig in Konsistenz und Geschmack. Der stolze Preis erkläre sich mit den beigemischten frischen Erdbeeren, erklärt uns die Bedienung.
Der erste Tag
Auch die Speisen überzeugen. Der teure Wagyu-Burger schmeckt vorzüglich, selbst wenn man sich das Fleisch etwas weniger durchgebraten wünschte. Die Pommes frites waren zwar gut gewürzt, sie dürften aber noch etwas knuspriger auf den Teller kommen. Das leicht verkohlte Brötchen, die für eine Mittagspause langen Wartezeiten und das bei unserer Bestellung vergessen gegangene Schüsselchen Coleslaw rechnen wir der Anfangsaufregung im Lokal zu.
Da bleibt noch der Preis: Hätten wir den teuren Burger mit Beilagen und zum Trinken einen Milkshake bestellt, wäre die Rechnung pro Person auf gut 50 Franken gekommen, was mehr als genug ist für ein Hamburger-Menü.
Das Helvti-Diner soll wochentags bis 24 Uhr und am Wochenende bis 4 Uhr geöffnet haben. «Wir haben vor allem das urbane Publikum im Visier», sagt Weinberg. Dass es aber zu Edward-Hopper-ähnlichen Szenen kommt – wenig Gäste, Tristesse im Allgemeinen – möchte man den Betreibern nicht wünschen.
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35 KOMMENTARE
Nach den vielen neg.Kommentaren würde ich gerne mein Bild zum Helvti Diner äussern- war vor paar Tagen am Mittag mit meiner Familie dort- wir hatten nicht reserviert - mussten aber nicht lange auf einen Tisch warten - das Restaurant war voll - ein sehr netter Empfang!! Die Bedienung sehr wachsam u schnell da uns ja 2Damen bedienten davon eine charmante österreicherin die mit uns noch bisschen plauderte und Auskunft gab über die Weine - die ich sehr gerne beim nächsten Mal probiere! Die Burger waren PERFEKT bei uns allen dreien - jeder probierte eine Sorte ich sogar den doppelten Classic-Burger! Meine Frau und ich freuen uns schon auf den nächsten Besuch mit Kollegen! lieber Gruss Heinz
War bereits mehrere Male im Helvti Diner. Ja, ein echtes Burger Restaurant fehlt in Zürich – es fehlt jedoch weiterhin, da das Helvti Diner meines Erachtens diese Lücke nicht schliessen kann. Man schaue nur ein bisschen auf die Burgerszene in London: http://www.burgerac.com/search/label/5%2F5%20stars. Jawohl, so müssen Burger ausschauen!
Wieder in Lokal welches Zürich nicht braucht, oder nicht mehr lange brauchen wird. Die Bedienung hat sich Mühe gegeben, wir waren 4 Personen an einem Samstagabend. Die Künchenleistung war allerdings eine Katastrophe, die Brötchen des Wagyu Burgers waren verbrannt und das Fleisch in zwei der vier Burger noch halb roh. Der Salat hatte auch schon bessere Zeiten erlebt, frisch war er ab Abend auf jeden Fall nicht mehr. Die Weine "so-so-la-la", das Personal hat davon auf jeden Fall keine Ahnung. Mal sehen wir lange die Leute noch in Scharen hingehen, ich gehe auf jeden Fall nicht mehr hin, meine drei Kollegen auch nicht.
helvti-diner: dort wo zürich NICHT isst! gastfreundschaft wird hier noch GROSS geschrieben. oder auch nicht. im helvti-diner sieht man, wie man es genau NICHT machen sollte! zu dritt bekommt man einen vierer-tisch den man mit zwei anderen personen teilt, laut service personal ist er aber für sechs personen, klar wir hatten zu dritt schon fast kein platz! die weinkarte ist mehr als nur lausig und mit den namen „decent“, „good“ und „excellent“ aufgeführt. was für ein wein dahinter steckt, kann das sehr unfreundliche service-personal aber nicht sagen! mehr muss und will ich über diesen schandfleck in zürich, nicht sagen!
absolutes no go. so was von einer unfreuntlichicher bedienung. es grenzt schon fast an eine frechheit sowas zu erröffnen. auch die kücke - es ist nicht ganz das, was mann für diese preise erwarten dürfte.
Wir waren eine Gruppe von sechs Leuten um etwa 22 Uhr an einem Samstagabend. Die Burgers waren qualitativ in Ordnung, preislich jedoch überrissen. Die Bedienung war gemessen an den Preisen mehr als mangelhaft. Es fing damit an, dass wir beim Bestellen nicht frei die Runde machen konnten, bei dem jeder sagt was er gerne hätte, sondern wir uns von der Logik des drahtlosen Bestellcomputerchens leiten lassen mussten. Bis jeder genau die Beilagen und Saucen ausgewäht hatte, konnte offenbar nichts anderes auf den virtuellen Bestellzettel genommen werden. Die Bedienung war schnoddrig und unaufmerksam. Auch dass es eher spät war für ein Abendessen konnte das nicht rechtfertigen. Ich geh da nie mehr hin.
Ich halte mich eigentlich zurück mit Gastrokritik aber in diesem Fall musste ich einfach schreiben. Wir waren an einem Samstag dort mit Kollegen. Ich meine ich erwarte ja nicht einen 5* Staff, aber was das Personal da rauslässt geht gar nicht. Frech, niveaulos, langsam, sieht Arbeit nicht..Wir haben es dann ertragen..bis zu der Rechnung, die gab uns dann den Rest. Fazit: So ein Laden kann nur in ZH funktionieren, wo es einfach Leute gibt die für sowas bezahlen. Gute Burger zu einem fairen Preis kann man in Zürich anderswo essen! Marco
Da habe ich in und um Zürich schon durchaus bessere Burger gegessen. Abgesehen vom Personal, das durchaus noch etwas Potential ausschöpfen sollte. So in Sachen Gästebetreuung und Aufmerksamkeit...
Die Geldgier kennt in Zürich sprichwörtlich keine Grenzen, eine Sauerei solche Preise,vielleicht lags noch an die Bonibanker, aber deren Zeit ist ebenfalls abelaufen, bin gespannt wer dann für diese horrende Preise noch den Kopf hinhält!
Ich habe gerade letzte Woche über das Helvti Diner gebloggt. Meine Frau und ich waren bei unserem Besuch sehr zufrieden mit dem Service und die Burgers waren exzellent. Man muss ja nicht den teuren Wagyu Burger bestellen. Meiner Meinung nach hat das Helvti Diner hier eine Marktlücke gefunden, und wir werden sicher wiederkommen - diesmal mit unseren Kindern.
Service ist der Absolute Hammer! Da meine Freundin die Rechnung bezahlte, fragte mich der Ober daraufhin, ob es nicht meine Aufgabe wäre dieses zu tun. Ich konnte es nicht fassen... Der Burger ist nichts spezielles, da gibt es in Seefeld einen deutlich besseren bei Iroquois. Einmal und nie wieder!
Wir waren an einem Dienstag Abend dort. Die Einrichtung ist einladend und irgendwie passts zu einem Diner mitten im Verkehr zu sitzen. Die Bedienung aber ist Weltmeister im Geradeausschauen, um ja nicht zu merken, ob der Gast etwas will. Dazu muss man fast wie in der Schule aufstrecken und mit etwas Glück wird man dann beachtet. Dass die Preise höher sind, waren wir uns bewusst.. allerdings war ein Burger in der Silberkugel 1000 mal besser und die Pommes sowieso. Das Essen dort (bis auf das Fleisch) ist nicht das wert, was man dafür bezahlt.
ich kenne solche diner zu genüge von meiner zeit in den usa. unkompliziert, speditiv und vor allem ... freundliches personal. die leute der tramstation haben das aber nicht so recht begriffen: langsam, teuer und unfreundlich. ich sehne mich zurück nach dem pastakeller. das war zürich-gastro so wie ich es liebe. gibt es noch mehr, die dieser meinung sind?
Nach zwei Versuchen dort zu essen und endlosen (teilweise völlig absurden) Diskussionen mit dem Personal habe ich die Hoffnung auf einen Helvti-Burger komplett aufgegeben. Ich freue mich sogar mitteilen zu können, dass ich unter keinen Umständen je wieder einen Fuss in den Helvti-Diner zu setzen gedenke. Eine wirklich traurige Sache.
Mein Gott... so was braucht die Welt und Zürich! In Berlin gibt es nahe der Oper eine Currywurstbude... Currywurst mit Blattgold verziert, Pommes und 0,5 Moet für ca. 80 Euro!! Es gibt für alles Abnehmer und Kunden, ich persönlich finde einen "Wagyu Burger" total daneben, viel zu Schade das gute Fleisch... aber jeder darf ja nach seinem Gusto leben!
Vermutlich weiss man in Zürich einfach noch nicht, dass das neue Burger Mekka der Schweiz im Arc Lémanic ist. In Lausanne (Holy Cow, Chick’n’More, Zoo Burger, Great Escape) und Genf (Inglewood, Calamar) sind diverse Burger Restis entstanden in denen man gut für unter 20 chf Burger, Fries und ein Getränk bekommt.
ich muss zugegeben, dass ich im helvti-diner noch keinen burger gegessen habe. soweit kam ich nämlich gar nicht! ich finde es typisch für züri, dass ich sogar in einem diner einen tisch reservieren muss. das konzept eines diner sollte ja eigentlich sein, dass ich spontan und schnell mal nen happen essen gehen kann, oder? zuminest kenne ich das so aus new york und dort gibt es immer noch die besten diner.... 3 sterne für die zumindest nette absage, dass es heute keinen tisch mehr gibt.
Hab kürzlich im Helvti-Diner einen Classic Burger probiert. Der Burger war ok, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen. Das Cole-Slaw schmeckte sehr langweilig. Der Salat war gut, ich könnte aber wetten, dass es ein vorgerüsteter aus der Packung war; die Zusammensetzung und die Art, wie er geschnitten war, ähnelte der klassischen Salatbouquet-Mischung aus dem Coop einfach zu sehr. Die Fritten hingegen waren sehr lecker; thick cut, nicht zu fettig nicht zu salzig; perfekt. Dafür war der Cupcake zum Dessert unterste Schublade. Für die doch sehr schwankende Gesamtqualität definitiv viel zu teuer. Das Ambiente ist das einer typischen zürcher Szeni-Beiz: Optisch durchgestylt, aufgedonnerte, leicht arrogante Bedienung und entsprechende Klientel. Also nichts, was man nicht schon zur Genüg
Die Burger waren gut, aber das Personal war am Samstag abend offenbar völlig überfordert. Wir mussten 45 Minuten auf unseren (reservierten!) Tisch warten und dann nochmals 15 Minuten bis wir dann endlich bedient wurden. Entweder man nimmt Reservationen an und hat dann auch einen Tisch frei oder es gilt "first come first served". Schade!
Die Burger im Helvti Diner sind ganz gut, aber die Athmosphäre ist (über Mittag) viel zu hektisch. Als wir uns zu zweit beim Eingang an einen grösseren Tisch setzen wollten, wurde das nicht akzeptiert und wir wurden an einen vierer Tisch zu zwei anderen Personen gesetzt. Ich vermisse das Bubu, samt dem freundlichen Personal, der angenehmen, lockeren Atmosphäre, und die abwechslungsreichen Mittagsmenüs. Die Kundschaft ist auch nicht mehr die gleiche wie früher, schade.
Habe es auch getestet und bin sehr zufrieden. Der Wagyu Burger ist sehr lecker, empfehle ihn jedoch ohne Bacon und Cheese zu bestellen, um nicht den Geschmack des feinen Fleisches zu überdecken. Die French Fries und Saucen sind auch top. Preise sind durchaus normal für Zürich, 16.50 CHF für einen Classic Burger sind wirklich nicht überrissen. Das mit dem Service kann ich nicht bestätigen, dieser war total in Ordnung. Vielleicht haben Sie sich Kritiken zu Herzen genommen oder ich hatte einfach Glück. Einziger Negativpunkt: das Grillbesteck fiel während des Abends mehrmals auf den Boden und wurde direkt ohne Umweg wieder auf die Burgers gedrückt. Ist halt der Nachteil einer offenen Küche. Also wer gute Burgers mag, sollte hingehen, wer gerne vorab jammert, soll hier weiterposten.
Ich war gestern Abend dort, wir hatten reserviert und unser Tisch war innert drei Minuten bereit und sauber. Service war freundlich und mein Classic Burger sehr, sehr fein. Teilweise waren die Wartezeiten auch gestern etwas lange, aber da das Lokal neu ist und knallvoll war kann ich das auch verzeihen. Die Lüftung ist meiner Meinung nach sehr gut, wir sassen an einem Tisch direkt gegenüber des offenen Grills fühlten uns aber weder von Geruch noch Rauch belästigt. Und zudem sollte es in einem Diner meiner Meinung nach etwas nach Burger und Frittenbude riechen! Die Preise für das Essen fand ich auch angemessen, der günstigste Burger mit Swiss Prime Beef ist für Fr. 16.50 zu haben, wem das zu teuer ist soll doch weiterhin zu McDonald's und Co. gehen!
Ich muss auch bestätigen dass der Service sehr unfreundlich war. Als wir herein kamen wurden wir gar nicht begrüsst. Als dann endlich einmal eine Serviceangestellte auf uns aufmerksam wurde, hiess es heute Abend sei leider alles besetzt. Alle Tische waren jedoch leer!!! So haben wir uns mit einem Aperitif dort begnügt. Als dann eine vornehme Dame jedoch nach uns einen Tisch wollte, hiess es plötzlich, dass einer frei war. Kann ich also überhaupt nicht weiter empfehlen, so richtige Zürcher Unfreundlichkeit in dieser Beiz! Und das sag ich als Zürcherin...
Ich kann mich leider den Kommentaren nur anschliessen. Der Service ist unaufmerksam, langsam und denkt nicht mit. Sehr lange Wartezeiten, obwohl das Lokal nicht voll war. Dreckige Tische und Bänke. Gerichte sind überteuert.
6.00 für 5dl Sprudelwasser aus der Leitung ist überrissen. Wir haben 40 Minuten auf unsere Burger gewartet, die Entschuldigung vom Service war "der Koch bringt alles durcheinander". Burger war durchgebraten auch wenn wir Medium bestellt hatten. 2 CHF für eine Scheibe Käse ist unnötig. CHF 4.50 für mittelmässige Pommes ist auch nicht angebracht. Die Lüftung ist viel zu schwach und so muss man sich nicht wundern, wenn man den Burgergeruch noch mit ins Büro trägt. Alles in allem, enttäuschend aber leider auch nicht ganz überraschend.
Pommes wie im obigen Text beschrieben „dürften noch etwas knackiger daher kommen“, der Burger könnte würziger sein und hätte wohl noch ein Minütchen mehr ertragen können, war er doch eher medium rare als medium. Location ist super-schön, Servicepersonal nett & freundlich, einzig beim betreten und verlassen des Lokals könnte einem noch ein lächeln mehr geschenkt werden. Tische sehen eher ungepflegt aus, wenn man sie nach dem reinigen nicht nachtrocknet. Konzept ansonsten ganz ansprechend, aber zu denen Preisen sollte doch mehr stimmen!
Vielleicht gibt es ja dann mal ein paar Gault Punkte für den teuersten Hamburger der Alpennordseite? So einfallslos ist es sicher nicht, Fast Food in guter Qualität anzubieten, - nur noch überstreuen mit Goldpuder ( + 50.- Fr. ) Dann ist alles zu einem runden Preis erhältlich - nur geschenkt ist billiger!
Der Artikel ist doch grundsätzlich sehr positiv. Dass die Kommentare das Angebot im neuen Diner nur am Preis aufhängen, finde ich absolut unpassend. Die Personen, die solch abschätzige Kritik üben, sollten doch zuerst das Restaurant von innen gesehen und mindestens ein Mal dort gegessen haben. Ich freue mich auf jeden Fall, den Wagyu Burger auszuprobieren. Ist übrigens bestes Rindfleisch (steht auch im Wikipedia!!) und nicht zu vergleichen mit gewöhnlichem Hackfleisch :-)
Liebe Vorschreiber - in Zürich kann dieses Konzept funktionieren - hier sind die Kunden absolut nicht kritisch. Wenn ein Restaurant "szenig" ist, geht der Zürcher dahin - Preis oder Service spielen da keine Rolle, Hauptsache man ist dabei! Trotzdem 50 Franken für Hamburger, Pommes und Milkshake (12.50! - wegen Erdbeeren) ist mehr als lächerlich! Viel Glück!
Genau !! Endlich Hamburger !! endlich Zürcher Preise !! Dann mal viel Erfolg ihr Abzocker
Sorry, aber dieses Konzept kann nicht funktionieren, weil wirklich niemand auf edle Hamburger steht. Ich bin gespannt wie lange es dauert bis man die erwähnte Hopper-Szene sehen kann ... Zumal ja gerade auch die Vorgänger bewiesen haben, dass mit Pseudo-Edel-Gatronomie und überhöhten Barpreisen niemand zu verführen ist. Schade für das spannende Gebäude mit der genialen Aussicht!
Françoise Wicki- wikipedia vom 3 könig in Basel- bis zum hamburger in Züri wauw, sagt eigentlich alles.- hier im fastfood, würde ich kaufen: 4 hambuger und 4 x milchsake.----dafür koche ich für meine famile ebenfalls 4 zur zeit biohirsch vom biomärt in frick. dazu kann ich mir noch eine flasche von yellow leisten- eben der in der bärengasse aus argentinien.



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